Bubble Tea der Neue Tee Trend
Wenn Sie in letzter Zeit Menschen mit peppig bunten Getränken gesehen haben, in denen bunte Kügelchen schwammen, sind sie Zeuge eines neuen Modetrends geworden, der sich gerade in Deutschland durchzusetzen versucht.
Bubble Tea nennt sich die Kreation. Ein Teegetränk, das mit bunten Perlen und Milch serviert wird und auch unter dem Namen asiatischer Perlentee geläufig ist. Denn dort hat der Bubble Tea seinen Ursprung, genauer in Taiwan. Dort haben die Taiwaner vor 26 Jahren, um Tee bei Kindern beliebter zu machen, braunschwarze Perlen dem Getränk beigefügt, die es normalerweise als Nachspeise gab.
Gewonnen werden die Tapioca-Perlen aus dem Mehl der Maniokwurzel, die in den asiatischen Ländern so bekannt ist, wie bei uns die Kartoffel.
Aus der geriebenen Wurzel entsteht Stärke, die mit Ahornsirup zu kleinen Kügelchen geformt und für 30 Minuten gekocht wird. So enthalten sie ihr dunkle Farbe.
Mittlerweile gibt es den Bubble Tea, der traditionell aus Pappbechern mit Strohhalm getrunken wird, in vielen verschiedenen Varianten, wobei jedoch 3 Grundarten infrage kommen. Der Milchtee, der mit Milch versetzt wird, als Frappé mit Früchten und gestoßenem Eis oder als Eistee.
Der Tee, meist Jasmintee, grüner oder schwarzer Tee wird mit dem gewünschten Geschmack versehen in Form von Fruchtpulver oder Fruchtkonzentrat. Die Geschmackspalette reicht von Apfel-, Orange-, Erdbeergeschmack über Kokonusnuss und Chilli oder Erdnuss. Über 600 verschiedene Kreationen können somit entstehen. Auch die Perlen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. Nicht nur die traditionellen Tapioca-Perlen, auch Fruchtperlen verschiedenen Geschmackes und in vielen bunten Farben, die im Mund zerplatzen wenn Sie darauf beißen, werden dem Tee beigegeben. Die Fruchtsaftperlen sind bei den Europäern beliebter, die Asiaten bevorzugen ihre altbewährten Perlen.
Nach und nach tauchen immer mehr Bubble-Tea Shops in Deutschland auf und das Getränk erfreut sich durch seinen fruchtig erfrischenden Geschmack immer größerer Beliebtheit. Dabei kann der Bubble-Tea auch prima im Winter getrunken werden, denn mittlerweile gibt es den asiatischen Perlentee auch als warme Kreation ähnlich dem Coffee to go. Insbesondere in der Erkältungszeit ist der Tee eine gesunde Variante, da die gummiartigen Kügelchen viel Eisen und Calcium enthalten, die das Immunsystem stärken.
Vielleicht gehen Sie bei ihrem nächsten Einkaufsbummel durch Deutschlands Großstädte auch in einen Bubble-Tea-Shop und lassen sich von dem andersartigen fruchtigen Getränk überraschen, dass nicht nur Kindern sondern auch Erwachsenen schmeckt.
Sie haben nun Lust bekommen auf Bubble Tea und bei Ihnen in der Nähe gibt es noch keinen Bubble Tea Shop dann gibt es hier ein Bubble Tea Set für daheim. Einfach und schnell den neuen Trend Tee Bubble Tea daheim zubereiten.
Abwarten und Tee mischen
Abwarten und Tee mischen
Regensburger Teehaus Bachfischer im Bayerischen Fernsehen
Regensburg. Fast wie die Jungfrau zum Kinde kam das Regensburger Teehaus Bachfischer zu seiner häufigen Fernseh-Präsenz. Den Teehändlern aus der Kapellengasse widerfährt derzeit eine überraschende Karriere als „Fernsehgröße“. Zumindest hat der Bayerische Rundfunk entdeckt, dass es sich bei der Familie Bachfischer um offensichtlich fernsehtaugliche Tee-Experten handelt und holt sie immer wieder in seine Sendungen. Der nächste große Auftritt folgt nächsten Montag: In dem Umwelt- und Verbrauchermagazin Unkraut plaudern die Tee-Profis aus dem Nähkästchen.
In dem Feature über die Regensburger Tee-Familie gibt es exklusive Einblicke hinter die Kulissen des großen Teehauses. Schließlich sieht man nur selten, wie Tee verkostet und gemischt wird! Das war auch der Grund, warum die „Unkraut“-Redaktion ausgerechnet das Teehaus Bachfischer ausgewählt hat: Es sei „kein Unternehmen von der Stange“, sondern etwas Besonderes. In Deutschland mischen nur noch wenige Teehäuser selbst; umso erfreulicher ist es natürlich, wenn man dann einen solchen Experten in nächster Nähe auftut.
Gedreht wurde mitten in der stressigen Vorweihnachtszeit, in der im Teehandel erwartungsgemäß Hochbetrieb herrscht. Doch trotz all der Aufregung haben sich die Bachfischers souverän geschlagen. „Klar waren wir aufgeregt“, gibt Sandra Bachfischer nach dem Dreh zu; „aber schließlich dreht sich unser ganzer Tag um guten Tee und diese Begeisterung zeigt man natürlich auch gerne mit dem bayerischen Fernsehen“.
Der stimmungsvolle Bericht über das Regensburger Teehaus läuft am Montag, den 16.01.2012 um 19.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen und wird am Dienstag, den 17.01.2012 nochmals um 11.45 Uhr wiederholt.
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unkraut/unkraut-20111219-sendung102.html
Japanischer Tee
Während Tee, vor allem Kräuter- und Fruchtaufgüsse ein auch im Westen weit verbreitetes und beliebtes Getränk ist, kommt man doch nicht umhin bei Tee an dessen fernöstliche Geschwister zu denken. Seit jeher kommen edelste Teesorten der Welt aus Asien, die inzwischen überall auf der Welt geschätzt und vertrieben werden.
Auch aus Japan stammen einige Teesorten, wie japanischer Grüntee, die sowohl dort als auch hier in Europa als besonders qualitativ angesehen werden. Speziell in Japan ist Tee nicht nur als Getränk sehr beliebt und verbreitet, sondern ist auch ein traditioneller Bestandteil der japanischen Kultur.
Bereits in den japanischen Mittelschulen gibt es neben anderen Clubs, also Nachmittagsaktivitäten, wie Tanz, Kampfsport oder anderen Sportarten, auch Teezeremonie Clubs. Teezeremonie ist eine Art der rituellen Zubereitung von Tee, die in Japan als Kunst gilt, und bei Festen auch ähnlich einer Show präsentiert wird. Während der Teezeremonie trägt man traditionelle Kleidung, also einen Kimono, und der Tee wird in besonderen Teeschalen zubereitet. Dazu wird bevorzugterweise Matcha Tee verwendet, von dessen Pulver etwas in eine der Teeschalen gegeben wird, und schließlich mit idealerweise 90° heißen Wasser übergossen. Eine Besonderheit der Teezeremonie ist, dass der Tee mit einem Besen, der Cha sen genannt wird, schaumig geschlagen wird, und dabei die Qualität und die Festigkeit, sowie die Höhe des Schaums letztlich ausschlaggebend für die Qualität des Tees ist. Jedoch ist der Matcha Tee nicht der einzige der japanischen Teegenüsse. Auch der Sencha Tee, Japans beliebteste Teesorte, die dort am häufigsten getrunken wird, ist eine besonders schmackhafte Perle der japanischen Teesorten. Bei ihm spielt die Zeit der Ernte eine signifikante Rolle im Bezug auf die Qualität. Jedoch beschränkt sich die japanische Teekunst selbstverständlich nicht auf diese beiden Varianten – es gibt eine endlose Zahl an verschiedenen Sorten, die alle mehr als nur empfehlenswert sind – also worauf warten Sie noch?
Rooibos Tee
Eine aus Afrika stammende Teesorte, die es bei uns in Europa zu Ruhm gebracht hat, ist der Rooibos Tee, der auch Rotbusch oder Massai Tee genannt wird. Der Rooibos Strauch, aus dessen Nadeln der wohltuende Aufguss gewonnen wird, findet seinen Ursprung in den Zederbergen, die sich im Südwesten der Republik Südafrika befinden. Während der Tee keinerlei Verbindung zu dem Volk der Massai hat, wird vermutet, dass er ursprünglich vom Volk der Khoisan genutzt wurde, woher auch die Bezeichnung ‚Buschmanntee‘ rührt, da sich der Name ‚San‘, eines der Völker aus denen sich die Khoisan zusammensetzen, mit ‚Buschmann‘ übersetzt werden kann. Heute ist Rooibos Tee ein in Südafrika weiträumig bekanntes und sehr beliebtes Getränk, das zu unterschiedlichsten Anlässen verzehrt wird. Neben seiner Verwendung als Tee wird mit Rotbusch auch Kosmetik und Haarfärbemittel hergestellt, und auch beim Kochen und Backen ist die Pflanze eine beliebte Zutat. Rooibos Sträucher durchlaufen in der Zeit von Sommer bis Frühherbst eine Pause im Wachstum, und in dieser Zeitspanne findet die noch heute größtenteils von Hand mit der Sichel durchgeführte Ernte statt. Traditionell wird der in Bündel geschnürte Rotbusch anschließend getrocknet, und ruht nach einer kurzen Befeuchtung zur Fermentation. Dieser Vorgang verleiht dem Tee seine typische rote Färbung, und seinen angenehm fruchtigen Geschmack. Bei grünem Rooibos Tee wird die Fermentation gezielt durch Erhitzen vermieden. Diese Variante hat eine leicht hellere Tassenfarbe, und schmeckt auch allgemein etwas leichter. Zusätzlich ist Rooibos Tee gesundheitlich ausgesprochen wohltuend, mild und magenfreundlich. Da er außerdem im Gegensatz zu schwarzen Tees kein Koffein enthält, kann er auch noch am Abend bedenkenlos genossen werden.
Tea Sub, das etwas andere Teesieb
Um den Tee in der Tasse zu filtern, benötigt es einen Teefilter oder ein Teesieb. Diese können aus Stoff oder Metall sein, sehen meist schlicht manchmal auch edel aus. Eine witzige Idee hatten die Hersteller des Tea Sub. Diese Teesieb ist aus Silikon gefertigt, knallgelb und in der Form eines U-Boot gehalten. Den Bug des Mini-U-Boot kann man öffnen, die Teemischung wird dann in das U-Boot hineingegeben, Luken schliessen und abtauchen!
Verbene Ginseng Tee / Kräutertee
Die natürliche Kraft der Verbene (Lippica Citriodora) verfeinert durch Ginseng-wurzeln (Panax Ginseng) geben diesen Kräutertee
die wohltuende Wirkung.
In der fernöstlichen Kultur wird Tee seit jeher nicht nur wegen seines Geschmacks, sondern auch wegen seiner wohltuenden Wirkung sehr geschätzt.
Die natürliche Kraft ausgewählter Pflanzen wirkt ausgleichend und stabilisierend auf den Körper, Geist und Seele.
Sie trägt dazu bei, sich zu entspannen und sich selbst zu finden.
Dieser Kräutertee schenkt dem Körper neue Lebensfreude, ist sehr anregend für die Sinne und sorgt so für ein natürliches Wohlbefinden.
Die Verbenen (Verbena) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Eisenkrautgewächse (Verbenaceae). Die mehr als 250 Arten sind in Europa, Süd- und
Nordamerika heimisch.
Ginseng (Panax ginseng) -ist eine Pflanzenart aus der Familie der Araliengewächse (Araliaceae). Sie kommt hauptsächlich in Gebirgs- und Waldregionen im nördlichen Korea, im nordöstlichen China und im südöstlichen Sibirien vor. Zur Gewinnung der Wurzeln als Basis zur Erzeugung von medizinisch-pharmazeutischen Produkten wird sie weltweit kultiviert.
Früchte – Tee
Der Früchtetee ist ein fruchtiger Aufguss – d.h. es handelt sich nicht nur um einen Tee aus Teeblättern, sondern vielmehr aus den Blättern, den Schalen und den Früchten von Obst und Beeren.
Die Basis der Früchtetees sind zum Beispiel: Hibiskusblüten, Äpfel Hagebutten, Orangenschalen und Malven-blätter. Die meisten Früchtetees bestehen aus mehreren Sorten von Früchten. Dieser Aufguss kann heiß und ebenso kalt getrunken werden.
Der Früchtetee ist sehr erfrischend und zugleich durstlöschend – auch bei Kindern sehr beliebt!
Die verschiedenen Früchte werden getrocknet, klein geschnitten und miteinander vermischt.
Als Anreicherung werden in einigen dieser Tees Blüten wie Rosenblüten und Gewürze wie Zimt, Nelken usw.
zugetan. Die Zugabe von Erdbeeren, Brombeeren, Orangen usw. runden den Geschmack ab.
Auch im Winter kann man den Früchtetee, gemischt mit Rotwein, Zimt, Nelken, Orangen … als heißen Glühwein genießen.
Also ein sehr vielseitiger Tee!
Tea Cup alias Mr.T
Jetzt haben wir gerade bei cha-tao.de eine sehr witzige Tasse gesehen, um auch den Tee geniessen zu können. Die Teetasse ist handbemalt und zeigt ein Mitglied des A-Teams, Mr.T. oder in diesem Fall Mr.Tea. Das A-Team ist eine erfolgreiche TV-Serie der 80er und Mr T war derjenige der ein guter Mechaniker ist und Bärenkräfte hat, aber unglaublich viel Angst vorm Fliegen hat.
Eine schöne Teetasse vor allem für Fans des A-Teams. Passend dazu gibt auch noch eine Teekanne mit dem gleichen Motiv.
Die Teetasse gibt es hier.
Ginseng Tee Der Weg zum Himmel…
Ginseng Tee
„Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei.“ Der Autor dieses Zitats ist leider unbekannt, doch offensichtlich kannte und schätzte er die belebende und wohltuende Wirkung des beliebten Heißgetränks. Denn Tee schmeckt nicht nur himmlisch, sondern wirkt sich auf vielfältige Weise positiv auf die Gesundheit aus und bietet zudem eine willkommene Auszeit vom hektischen Alltag. Insbesondere der Ginseng Tee ist eine Wohltat für Körper und Geist: So wird in der traditionellen chinesischen Medizin die Ginseng Wurzel bereits seit Jahrtausenden nicht nur als Genuss-, sondern vor allem auch als ganzheitliches Heilmittel verwendet und steht sinnbildlich für Gesundheit und ein langes Leben. Vom asiatischen Kontinent aus trat der Ginseng seinen Siegeszug an und eroberte dank seiner vielfältigen Vorzüge schnell den Rest der Welt. Botanisch gesehen gehört der Ginseng zur Familie der Araliaceae, der Efeugewächse. Um die Wunderwurzel ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden, die teilweise schon mehrere tausend Jahre alt sind.
Die Hauptwirkstoffe des Ginsengs sind die so genannten Ginsenoside, zusätzlich sind jedoch auch viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie Minerale, Vitamine und Spurenelemente enthalten. Es gibt verschiedene Arten von Ginseng, doch eines haben sie alle gemeinsam: Ihnen wird eine fast schon magische Kraft zugesprochen. Die Wurzel selbst gleicht durch ihre Auswüchse in der Form oft einem menschlichen Körper, so erklärt sich auch der chinesische Name „Ren Shen“, was so viel wie „Menschenwurzel“ bedeutet. Der Anbau und die Verarbeitung der Ginsengpflanze sind sehr aufwändig, daher gilt sie bis heute als sehr kostbar. Im alten Asien wurde die Wurzel sogar als Währung und Zahlungsmittel eingesetzt und mit purem Gold aufgewogen. Dem Ginseng werden stärkende, heilende und sogar aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Die in ihm enthaltenen Antioxidantien können Freie Radikale unschädlich machen und wirken sich positiv auf das Immunsystem aus. Insbesondere bei Konzentrationsschwäche und Müdigkeit, aber auch bei Herz-Kreislauf-Problemen oder Verdauungsstörungen wird Ginseng gerne als Naturheilmittel eingesetzt. Da Ginseng die Abwehrkräfte stärkt und den Stoffwechsel fördert, eignet er sich auch hervorragend, um nach einer Krankheit oder nach körperlich und geistig anstrengenden Zeiten wieder neue Kräfte zu schöpfen. Auch bei Stress wirkt eine Tasse Ginseng Tee Wunder, denn nicht nur die Inhaltsstoffe wirken entspannend – allein schon das Ritual zu zelebrieren, sich eine schöne Tasse Tee zuzubereiten und sich so eine Auszeit zu genehmigen, hat positive Auswirkungen.
Wenn Sie also sowohl Ihrem Körper als auch Ihrem Geist einmal etwas Gutes tun wollen, dann empfiehlt sich eine Tasse frisch aufgebrühter Ginseng Tee. Geschmacklich überzeugt der Tee durch eine angenehm erfrischende Note. Wenn Sie es gerne etwas süßer mögen, sollten Sie Ihren Ginseng Tee auch einmal mit etwas Honig probieren, denn Ginseng und Honig passen geschmacklich hervorragend zueinander.
Also lehnen Sie sich zurück und lassen Sie es sich doch einfach mal bei einer Tasse Tee so richtig himmlisch gut gehen.
Hagebuttentee
Für den Hagebuttentee wird meistens die Frucht der Hundsrose genommen, wobei alle ungiftigen Früchte der Rosengewächse Hagebutte genannt werden. Die Hagebutte wird im Spätherbst gesammelt, da sie um die Zeit sehr süss ist. Auch nach dem Winter ist es noch möglich die Frucht zu essen auch in rohem Zustand, je später sie gesammelt wird, desto süsser wird die Hagebutte. Sie kann zu Mus oder zur Marmelade verarbeitet werden oder auch als Aufgussgetränk wie den Tee, als Wein oder als Likör getrunken werden.

